Verfasser/in der Frage

14.03.2016 09:22:57

Sehr geehrter Herr Weber, am Wochenende reiste der ehemalige Arbeitsminister Norbert Blüm nach Idomeni, dem griechischen Grenzbahnhof am Übergang zu Mazedonien und hat dort zwischen Flüchtlingen sein Zelt aufgeschlagen. Auf einem Bahngleis lagern Flüchtlinge, das zweite hat die griechische Polizei freigehalten. Blüm ist immer wieder aufgefallen, wie Güterzüge im Schritttempo an den Flüchtlingen vorbeigefahren sind, wie sich das Grenztor am Ende des Bahnhofs für die Züge öffnete und nach deren Durchfahrt sofort wieder schloss. In einem Interview mit der Rheinischen Post sagt er „[..] Wenn es um Geschäfte geht, um Waren, dann gibt es freie Bahn. Aber wenn es um Menschen geht, dann nicht. Für die Geldgeschäfte gilt globale Grenzenlosigkeit, aber die Menschen bleiben eingesperrt. Was ist das für eine Welt? Ist das Globalisierung?“ (Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/norbert-bluem-uebernachtet-im-zelt-bei-fluechtlingen-aid-1.5832105) Wie sehen Sie das als Transport- und Logistikunternehmen, das sowohl Menschen als auch Waren transportiert? Herzlichen Dank für eine Antwort. Gruß. Nicola Hengst-Gohlke

Kommentar der MF'O Redaktion:
Nicola Hengst-Gohlke, vielen Dank für Ihre Frage. Wir reichen die Frage nun an eine öffentlich zugängliche Emailadresse des Managers oder seines Unternehmens weiter und bitten um die Beantwortung Ihrer Bürgerfrage. Wir halten Sie auf dem Laufenden, ob und wie der Manager reagiert. Ihr Redaktionsteam von managerfragen.org

Adressat/in der Frage

Ulrich Weber

Deutsche Bahn AG
Vorstand Personal
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