Verfasser/in der Frage

07.12.2013 23:21:45

Sehr geehrter Herr Bock, wie ich in einem über XING empfohlenen Artikel „In den Köpfen der Mitarbeiter schlummern Milliarden“ vom 20. November 2013 in der Zeit lesen konnte (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2013-11/ideenmanagement-mitarbeiter-unternehmen)
haben drei Ihrer Mitarbeiter für eine Idee 170.000 Euro bekommen – die wohl höchste Summe, die je von einem Unternehmen an seine Mitarbeiter für eine gute Idee ausgeschüttet wurde. Ich persönlich finde es ganz großartig, dass Sie in Ihrem Unternehmen offensichtlich Kreativität und Innovation nicht in beispielsweise Innovationstagen, Kongressen oder Workshops ausgelagert haben, sondern dass Sie durch Ihr Ideenmanagement diese wichtigen Eigenschaften bzw. Kompetenzen in die betrieblichen Arbeitsabläufe integriert haben. Wenn Sie an die Anfänge zurückdenken: War es schwierig bzw. welche Hindernisse gab es, dies intern durchzusetzen und was genau würden Sie Managern raten, die nun die Aufgabe haben, ein Ideenmanagementsystem in einem Unternehmen aufzusetzen? Ich freue mich auf Ihre Antwort. Gruß. Nicola Hengst-Gohlke

Kommentar der MF'O Redaktion:
Nicola Hengst-Gohlke, vielen Dank für Ihre Frage. Wir reichen die Frage nun an eine öffentlich zugängliche Emailadresse des Managers oder seines Unternehmens weiter und bitten um die Beantwortung Ihrer Bürgerfrage. Wir halten Sie auf dem Laufenden, ob und wie der Manager reagiert. Ihr Redaktionsteam von managerfragen.org

Adressat/in der Frage

Kurt Bock

BASF
Vorsitzender des Vorstandes
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